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Hybrid Enterprise Identity Management introduces in September 2024

Dieser Intensivkurs ist für alle Administratoren gedacht, die eine moderne und starke Authentifizierung für ihre Benutzer bereitstellen wollen. Es werden die Themen Identity Management, Authentication Methods und Passwordless Deployment (Enrollment) behandelt.

In einer Hybridumgebung werden On-Premises AD und Azure AD mithilfe von Azure AD Connect verbunden. Azure AD Connect ermöglicht hierbei die Synchronisation von AD Benutzern, Geräten und Gruppen von On-Premises AD mit Azure AD. Standardmäßig ist On-Premises AD autoritativ, was bedeutet, dass sämtliche hier vorgenommenen Änderungen auch in Azure angewendet werden. Weiterhin wird über Azure AD Connect die Art der Authentifizierung, welche Benutzer in der Hybridumgebung verwenden, festgelegt.

Es gibt verschiedene Varianten wie sich ein Benutzer bei Azure AD oder Active Directory Authentifizieren kann. Diese Varianten werden in Kategorien eingeteilt, um sie besser einschätzen zu können. Eine „schlechte“ Authentifizierung ist Benutzername und Passwort. Dies kann verbessert werden, wenn der Benutzer zusätzlich einen weiteren Faktor liefert, um sich zu authentifizieren. Dies könnte eine SMS oder Phone Call sein. Zu den besseren zweiten Faktoren zählen u.a. der Microsoft Authenticator, Software oder Hardware Tokens (OATH).
Die sicherste Methode einen Benutzer zu authentifizieren, ist statt der Verwendung eines Passworts, die Verwendung mehrerer Faktoren. Dies kann mittels den Methoden Windows Hello for Business (WHfB), Microsoft Authenticator mit Phone Sign-In, FIDO2 Security Key oder zertifikatsbasiert erfolgen.

Nur durch starke Authentifizierungsmethoden kann sichergestellt werden, dass der Benutzer auch der Benutzer ist. Standardmäßig wird dieser nicht gezwungen diese starken Formen der Authentifizierung zu nutzen. An dieser Stelle kommt Azure AD Conditional Access zum Einsatz.
Mit Conditional Access können die Zugriffe von Benutzern auf Applikationen oder Aktionen innerhalb Azure ADs eingeschränkt werden. Beispielsweise soll der Benutzer immer einen zweiten Faktor liefern, wenn er auf eine Applikation wie Exchange Online oder Microsoft Teams zugreifen möchte.

Über Azure AD lassen sich On-Premises oder auch Software-as-a-Service Applikationen von außerhalb einbinden. Wenn die Applikation dies unterstützt, kann sie Single Sign On (SSO) über Azure AD anbieten, sodass der Benutzer nicht mehrere Identitäten hat und sich nicht mehrmals authentifizieren muss. On-Premises Applikationen lassen sich über den Azure AD Applikation Proxy sicher ins Internet veröffentlichen. Auch wenn die On-Premises Applikation nur die Kerberos Authentifizierung unterstützt.

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Exchange Hybrid introduces in July 2024

In diesem 4-Tage Intensivkurs wollen wir Unternehmen ermöglichen, ihre bestehende Exchange Server 2019 / 2016 On-Premises Umgebung selbst in eine Exchange Hybrid Umgebung mit Exchange Online (Office 365) systematisch zu integrieren. Im Gegensatz zu einer 100% Office 365 Lösung hat man die Zentralverwaltung selbst in der Hand. Somit ist die Abhängigkeit von Microsoft definierbar, denn jederzeit können die durch OnBoarding in Exchange Online verschobenen Postfächer wieder durch OffBoarding zurück in die On-Premises Exchange Umgebung verschoben werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Exchange 2019 On-Premises (lokal) und Exchange Online (Azure Office 365) ist oft notwendig für international tätige Firmen mit Mitarbeitern, die auf der ganzen Welt unterwegs sind. Single Sign-On (SSO) und Zugriff auf „shared“ Exchange Ressourcen (Free/Busy, OAB, Public Folder) ist jeder Zeit für alle möglich. Exchange Hybrid mit AADConnect ist auch der erste Baustein, wenn Microsoft TEAMS realisiert werden soll. Im Kurs werden die Office 365 Groups detailliert behandelt, die die Voraussetzung für TEAMS bilden.

Als Alternative zu den Active Directory Federation Services (AD FS) bietet sich die Pass-Through Authentication (PTA) an.

Der Zugriff auf Ressourcen kann durch Azure Conditional Access kontrolliert und eingeschränkt werden. Dazu wird der Azure Application Proxy (Cloud) zusammen mit dem Application Proxy Connector (On-Premise) kombiniert, um den Conditional Access auch auf On-Premise Zugriffe auszuweiten. Zusätzlich kann durch Microsoft Intune die Compliance der Geräte für den Conditional Access genutzt werden.

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